Helvetica forever
Diese neue Taschenbuchausgabe von «Helvetica Forever» zeichnet die ersten fünfzig Jahre der Schrift nach. Die 1957 entworfene Helvetica wurde schnell zu einem prägenden Symbol des Schweizer Grafikdesigns und weltweit zu einem Vorbild für klare, funktionale Kommunikation. Ihre ausgewogene, als neutral wahrgenommene Form verzichtet bewusst auf expressiven Ausdruck – eine Zurückhaltung, die ihr ebenso angerechnet wie vorgeworfen wird und ihr eine dauerhafte kulturelle Präsenz gesichert hat.
Dieser zum Klassiker gewordene Band stellt die Entwicklung von Helvetica in den Kontext anderer wegweisender serifenloser Schriften des 20. Jahrhunderts und untersucht die Kräfte hinter ihrer bemerkenswerten globalen Verbreitung. Die Publikation stützt sich auf das Erbe und die Archive von Alfred Hoffmann, dem ehemaligen Direktor der Haas’schen Schriftgiesserei, wo Helvetica in Zusammenarbeit mit Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwickelt wurde.
Von Beschilderung und Corporate Identity bis hin zu redaktionellem Design und kurzlebigen Druckerzeugnissen zeigt das Buch die vielfältigen Kontexte auf, in denen Helvetica die visuelle Kultur geprägt hat, und verdeutlicht, wie eine scheinbar neutrale Schrift zu einem der einflussreichsten Designwerkzeuge der Moderne wurde.
Diese neue Taschenbuchausgabe von «Helvetica Forever» zeichnet die ersten fünfzig Jahre der Schrift nach. Die 1957 entworfene Helvetica wurde schnell zu einem prägenden Symbol des Schweizer Grafikdesigns und weltweit zu einem Vorbild für klare, funktionale Kommunikation. Ihre ausgewogene, als neutral wahrgenommene Form verzichtet bewusst auf expressiven Ausdruck – eine Zurückhaltung, die ihr ebenso angerechnet wie vorgeworfen wird und ihr eine dauerhafte kulturelle Präsenz gesichert hat.
Dieser zum Klassiker gewordene Band stellt die Entwicklung von Helvetica in den Kontext anderer wegweisender serifenloser Schriften des 20. Jahrhunderts und untersucht die Kräfte hinter ihrer bemerkenswerten globalen Verbreitung. Die Publikation stützt sich auf das Erbe und die Archive von Alfred Hoffmann, dem ehemaligen Direktor der Haas’schen Schriftgiesserei, wo Helvetica in Zusammenarbeit mit Max Miedinger und Eduard Hoffmann entwickelt wurde.
Von Beschilderung und Corporate Identity bis hin zu redaktionellem Design und kurzlebigen Druckerzeugnissen zeigt das Buch die vielfältigen Kontexte auf, in denen Helvetica die visuelle Kultur geprägt hat, und verdeutlicht, wie eine scheinbar neutrale Schrift zu einem der einflussreichsten Designwerkzeuge der Moderne wurde.
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