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  1. Digital Materiality in Architecture
    Fabio Gramazio, Matthias Kohler
    Digital Materiality in Architecture

    Der Roboter baut! Die Architekten Gramazio und Kohler haben an ihrem Lehrstuhl für Architektur und Digitale Fabrikation an der ETH Zürich eine weltweit einzigartige Forschungsanlage installiert. Sie basiert auf einem computergesteuerten Industrieroboter, der ausgehend von Entwurfsdaten direkt Bauelemente herstellt. Der Roboter arbeitet dabei flexibel mit unterschiedlichsten Werkzeugen und Materialien. Gramazio und Kohler ergründen das zukunftsträchtige Potential digitaler Entwurfs-, Konstruktions- und Fabrikationsmethoden für die Architektur. In ihren eigenen Projekten integrieren die Architekten Erkenntnisse aus der computergestützten Produktion in den architektonischen Entwurfsprozess. Am Computer entwickeln sie innovative Architektur und Bautechniken. es sind bereits erste Bauwerke mit Hilfe des Roboters entstanden, wie die Fassade des viel beachteten Weinguts Gantenbein in Fläsch (CH) oder die Installation im Schweizer Pavillon an der 11. Architekturbiennale in Venedig.

    Design: Integral Lars Müller

    16,5 x 24 cm, 240 Seiten, 150 Abbildungen, Hardcover (2008) <br />

    ISBN 978-3-03778-122-7, e

    35,00 € / 46,00 Fr.
    Digital Materiality in Architecture
    Fabio Gramazio and Matthias Kohler

    How much freedom can you handle?
    mTable, Table Series, 2002

    Wave over
    Public Bath, Locarno, Competition 2006

    1 cm of information, 7 tons of concrete
    Interference Cube, Swiss Art Awards, Art Basel, 2003

    Superwood
    Wood Carvings, Restaurant of the Monte Rosa Alpine Hut, 2008–2009

    Under My Skin
    sWISH*, Exhibition Pavilion at Expo.02, Biel, 2000–2002

    Veiling
    Private House, Riedikon, 2004–2009

    Interjections I

    On/Off
    Tanzhaus, Contemporary Dance House, Zurich, 2005–2007

    Lightline
    Polychrome Light Installation, Uster, 2006–2008

    The World's Largest Timepiece
    Bahnhofstrasse Christmas Lights, Zurich, 2003–2005

    A Short Biography of KR 150 L110
    Brenda Lynn Edgar

    Robocrop
    A Cut through the Visual History of Robotics 1921–2028
    Jules Spinatsch

    R-O-B
    Robotic Fabrication Unit, 2007–2008

    Interjections II

    Adding on
    Research and Teaching Projects on Additive Processes, ETH Zurich

    Interjections III

    Taking away
    Research and Teaching Projects on Perforations, ETH Zurich

    Rubik
    Science City Housing, Zurich, Competition 2008

    Interjections IV

    Heart of bricks
    Pavilion for Gallery Seroussi, Paris, Competition 2007

    17° of Deviation
    Gantenbein Vineyard Façade, Fläsch, 2006

    Structural Oscillations
    Installation at the 11th Venice Architecture Biennale, Swiss Pavilion, 2008
    Fabio Gramazio

    Fabio Gramazio (1970) und Matthias Kohler (1968) sind Partner im Büro Gramazio & Kohler, Architektur und Städtebau, in Zürich. An der ETH Zürich leiten Gramazio & Kohler den Fachbereich für Architektur und Digitale Fabrikation, an dem neue digitale Entwurfsstrategien sowie Konstruktionsprozesse für die automatische Fabrikation mit einer Roboteranlage erforscht werden. Gramazio & Kohler sind Co-Autoren vom Buch Digital Materiality in Architecture, welches den theoretischen Kontext für eine vollständige Synthese zwischen Daten und Material im architektonischen Entwurf und Fabrikation umreisst.

    Matthias Kohler

    Matthias Kohler (1968) und Fabio Gramazio (1970) sind Partner im Büro Gramazio & Kohler, Architektur und Städtebau, in Zürich. An der ETH Zürich leiten Gramazio & Kohler den Fachbereich für Architektur und Digitale Fabrikation, an dem neue digitale Entwurfsstrategien sowie Konstruktionsprozesse für die automatische Fabrikation mit einer Roboteranlage erforscht werden. Gramazio & Kohler sind Co-Autoren vom Buch Digital Materiality in Architecture, welches den theoretischen Kontext für eine vollständige Synthese zwischen Daten und Material im architektonischen Entwurf und Fabrikation umreisst.

    «Digital Materiality in Architecture ist ein Bilderbuch für Architekten mit gelegentlichem philosophischem Diskurs zu Fragen des digitalen Zeitalters.»
    Bauwelt, Februar 2009
  2. Temporary Discomfort
    One of the best photobooks of the last decade: selection of Martin Parr 2006 + 2011
    Jules Spinatsch
    Temporary Discomfort

    Jules Spinatsch war am World Economic Forum in Davos und New York sowie an den G8-Gipfeln in Genua und Evian anwesend. Doch anstelle von Strassenschlachten zeigt er Davoser Winternächte mit Stacheldrahtzaun im Flutlicht, als Barrikaden umfunktionierte Frachtcontainer in Genua, einsame Fernsehübertragungswagen und schläfrige Wachmänner im nächtlichen New York. Temporary Discomfort zeigt das Warten auf das minuziös geplante Ereignis.

    Jules Spinatsch wählt dafür einen künstlerischen Ausdruck und verzichtet auf die fotojournalistische Bildsprache.

    Mit Texten von Martin Jäggi und Jamie Patrick Shea

    24 × 30 cm, 186 Seiten, ca. 80 Abbildungen, Hardcover (2005) <br />

    ISBN 978-3-03778-047-3, d/e

    30,00 € / 40,00 Fr.
    Jules Spinatsch

    Jules Spinatsch  geboren und aufgewachsen in Davos, lebt in Zürich und Wien.  Jules Spinatsch ist vorallem bekannt geworden für seine Discontinouus Surveillance Panoramas,  eine Innovation in der Kunst also auch der Dokumentar Fotografie:  Temporary Discomfort Chapter IV, 2003 Heisenbergs' Offside, 2005, Fabre n'est pas venu 2005 and Vienna MMIX, 2009.   Ebenso bekannt ist das Langzeit Projekt Snow Management einer Studie des alpinen Wintertourismus.  Seine Fotografien and Videos Arbeiten wurden unter anderem ausgestelllt und angekauft in MoMA, Museum of Modern Art, New York; SF MoMA, San Francisco; Haus der Kunst, Munich; the Tate Modern, London; Palais de Beaux Arts, Bruxelles; Kunsthaus Zurich; Kunsthaus Zug.   Er erhielt zahlreiche nationale und international Auszeichnungen und hat bis heute fünf Monografien publiziert. 

  3. FREITAG
    Out of print
    FREITAG
    Individual Recycled Freeway Bags

    Herausgegeben von Lars Müller

    Brand? No-Brand? My-Brand! FREITAG-Taschen feiern im weltweiten Markenwettstreit einen überwältigenden Erfolg. Die aus einer Spielerei entstandenen Umhängetaschen der Gebrüder Freitag sind heute ein urbanes Kult-Produkt, von Berlin bis San Francisco und Mailand bis London. Die Produkte haben ihren Ursprung in einer ironischen und ökologischen kritischen Haltung. Diese schlägt sich nieder in der auch nach sieben Jahren und 80'000 Taschen beibehaltenen Produktionsweise, die zu unverwechselbaren Unikaten führt: Die Taschen werden aus gebrauchten Lastwagenplanen geschnitten und mit gebrauchten Fahrradschläuchen und Sicherheitsgurten in kleinen Manufakturen konfektioniert.

    Die Publikation beschreibt die Produktgeschichte, fragt nach ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Zusammenhängen und bringt in einer umfangreichen Dokumentation die Ästhetik einer ebenso eitlen wie konsumkritischen Generation zum Ausdruck.

    Mit einem Text von Max Küng

    Mit Fotografien von Jules Spinatsch

    16,5 x 24 cm, 492 Seiten, 3000 Abbildungen, Hardcover (2001)

    ISBN 978-3-907078-47-1, e

    26,10 € / 44,00 Fr.

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